Dienstag, 29. Juni 2021

17. Tag: Von Malchow nach Frauenmark

 die Karte

Was ein schöner Tag!!

Die Fahrt mit dem Boot von Malchow nach Plau am See hat geklappt!!

Gleich nach dem Frühstück sind wir zum Fahrkartenverkauf, - kein Problem!

Eine Stunde Fahrt mit dem Boot - 25-30 km Plauer See Umrundung gespart. Und einen ruhigen Vormittag.


Die Anlegestelle unseres Ausflugsbootes ist nicht einfach zu finden. D.h. wir finden die Gasse schon die zu einem Anlegesteg führt. Aber nicht ein Schild, nicht ein Hinweis. Sind wir hier wirklich richtig? Niemand zu sehen. 
Doch dann kommen andere Radler. Und irgendwann auch das Boot.


Selten so einen entspannten Tagesanfang gehabt.



Bei der Ausfahrt durch die Drehbrücke sehen wir, warum wir heute Nacht kurz nach 5:00 Uhr senkrecht im Bett gesessen sind. Mit der lautesten Hebebühne aller Zeiten haben sie heute Morgen die Wimpel an der Brücke angebracht!! Hat das jetzt sein müssen, viel schöner sieht die Brücke jetzt auch nicht aus.

Vom Fleesensee, in den Petersdorfer See und dann in den Plauer See.






Das hat sich richtig gelohnt. Und damit Friederike auch noch was zu schreiben hat, höre ich jetzt auf und suche meinen Fanschal - gleich geht das Fußballspiel los!

(frieda) Aber unser Fernseher geht nicht. Das war bei der Hotelankunft schon ein Thema, wann es denn Abendessen geben kann, denn das Deutschlandspiel kommt schon um 18 Uhr. Die Männer (Schloßherr und Manne und Koch) haben sich schließlich darauf geeinigt, dass es in der Halbzeit die Vorspeise geben soll und nach dem Spiel das Abendessen. 
Und jetzt geht unser Fernseher nicht, ohweh, aber der Schloßherr quartiert den Manne und sein Bier kurzerhand in das Nachbarzimmer "Cecile":


währenddessen bereite ich mich im Zimmer "Laura" aufs Diner vor:


und hänge im Bad schonmal die Radlerhosen auf:


Das ist ein lustiger Abend: im feinen Speisesaal treffen wir noch die anderen Gäste, bestellen schnell die Vorspeise, die anderen trinken nur was und ab geht's wieder in die Zimmer zum weiterschauen. Total nette Gastgeber!

Der Radtag war kurz und kaum waren wir vom Schiff hat uns das Gewitter überrascht. Ein kurzer sehr heftiger Regen, danach ein bisschen Getröpfel. Wir konnten bald die Regenklamotten wieder ausziehen.


Die Strecke war okay, aber nicht besonders interessant, manchmal auf Radweg neben, manchmal direkt auf der Straße. Eindeutig sind wir jetzt aus dem Seengebiet weg. Ich habe mich sehr ungern von der mecklenburgischen Seenplatte verabschiedet, es war so wunderschön und ich habe mir fest vorgenommen nochmal einen Urlaub hier zu machen. Vielleicht auf einem Hausboot ?
In Malchow waren wir übrigens auf einer Insel und man konnte konnte überall am Ende der kleinen Gässchen vom Steg ins Wasser. 
Und hier ist mein Badeplätzchen gewesen:


Ich freu mich auf  meine letzten vier Radeltage, denn wir bekommen Verstärkung:  Barbara und Klaus schließen sich uns in Schwerin an. 
Ob es dann einen Viererblog, oder gar keinen Blog mehr geben wird, weil wir abends immer so viel quasseln müssen und für's Blogschreiben keine Zeit haben?  Vielleicht geht alles auch weiter wie bisher,...schau'n wir mal, dann seh'n wir schon...auf jeden Fall wird's schön!




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